Mit absoluter Freiheit zu schöpfen, ohne Ängste und Rezepte, tröstet die Seele und öffnet einen Weg für die Freude zu leben.


Samstag, 13. Juni – wir schlendern in die Stadt. – Nix besonderes. In der Bodeguita gibt es wieder was zum Trinken. Sonst. OMArlis kreiiert den Thunfisch nach dem La Palma Rezept. Maria Jose und Frances haben die zwei Prachtstücke vom Markt mitgebracht. Wir werden sehen. Sonst NIX.
Ein kleiner Nachtrag:
DENKMAL aus Schmiedeeisen mit 11 Metern Höhe in Gedenken zur Einweihung der Sternwarte Roque de Los Muchachos in 1985. Werk von César Manrique (1919 – 1992), Bildhauer, Maler, Architekt und spanischer Künstler von internationalem Rang, gebürtig von der Insel Lanzarote. Bekannt für seine Suche nach Harmonie zwischen Natur und Kunst als ein einzigartiger kreativer Raum. Nennenswert sind seine zahlreichen Auszeichnungen wie der „Weltpreis für Ökologie und Tourismus“ und der „Europa-Nostra-Preis“. Für die Einweihung schuf er auch die „Banderas del Cosmos“ als auch die gesamte Inneneinrichtung der Sternwarte.
Die Fahnen des Kosmos (Text beim Denkmal auf Deutsch)
Die visuellen Modelle die unser Geist verstehen kann liegen möglicherweise Millionen von Lichtjahren von einer möglichen Wahrheit entfernt. Ich denke, dass die größte Ambition die sollte, den Blick in die immense Fülle des Universums zu richten um alle Tiefen zu erforschen von denen unser begrenztes Hirn etwas vermutet. Wir befinden uns in einer Ära der Erkundungen und technologischen Entdeckungen, der kontinuierliche Fortschritt ist unaufhaltsam. Und dies ebnet uns den Weg für neue Ideen und Forschungenen. Mit diesem neuen Bewußtsein der relativen Erkenntnis könnte die Freiheit absolut sein, da wir realisieren wie klein und bedeutungslos unsere Existenz im Zeit-Raum-Verhältnis steht. So könnten wir uns ohne die Vorurteile der Ahnenwelt weiterentwickleln. Mit einem pluralen Bewusstsein, voller Fantasie, damit die Kunst und die Harmonie immer präsent in all unserem Tun ist. Jeder Künstler mit ausreichender Beobachtungskapazität und Erstaunen über die unvorstellbare Größe des Kosmos kann sich fasziniert fühlen wenn er anfängt zu verstehen, wo ungefähr wir uns befinden und was wir sein und machen könnten. Die Idee einer Eröffnung der Sternwarte auf den Gipfeln der schönen Insel von La Palma mit Fahnen von unbekannten Planeten und Satelliten schien mir eine gute Idee um den Akt der Eröffnung internationaler und auf kosmischer Ebene zu gestalten. Zu Beginn dieser Raumära sollten die Fahnen nicht mehr lokalpatriotisch, differenzierend- und kriegerisch wettbewerbsfähig sein. Mit den Fahnen des Kosmos könnte man mit einem schöneren und poetischeren Sinn beginnen, als Symbol der Erkenntnis anderer Orte, ohne zu versuchen sich zu differenzieren. Alle Menschen auf der Welt gehören der gleichen Art an. Wir Künstler haben die moralische und ethische Verpflichtung unser Talent dem Leben selbst zu widmen. Wir haben die Pflicht unsere Umwelt mit Harmonie und Schönheit zu füllen und wir müssen erziehen und sensibilsieren um so die systematische und ungeschickte Zerstörung unseres Planeten zu verhindern. So könnten wir eine Existenz haben, die es Wert ist, gelebt zu werden. 
– César Manrique (1985)
„Mit absoluter Freiheit zu schöpfen, ohne Ängste und Rezepte, tröstet die Seele und öffnet einen Weg für die Freude zu leben“ – César Manrique (1985)
Wo? Auf fast 2000 Metern über dem Meeresspiegel steht das Monument „zur Unendlichkeit“, das „Monumento al Infinito“ des renommierten kanarischen Künstlers César Enrique. Anhand von Karten kann man hier einige Sterne und ihre Konstellationen am Nachthimmel identifizieren:den Großen Bären, Kassiopea und den Polarstern. Die elf Meter hohe schmiedeeiserne Skulptur wurde 1985 anlässlich der Einweihung des Astrophysikalischen Observatoriums vom Roque de Los Muchachos installiert. Es ist das einzige Werk des bekannten Bildhauers und Künstlers aus Lanzarote auf der Insel La Palma.
Es ist das einzige  Werk von César Manrique aus Lanzarote auf La Palma ist die Skulptur, die als Infinity Monument bekannt ist. Für die ganz Neugierigen.  Es befindet sich im oberen Bereich der Gemeinde San Andrés y Sauces, auf mehr als 2.100 Metern Höhe, auf der Route zum Roque de los Muchachos. Die Skulptur: Sie wurde 1985 zum Gedenken an die Einweihung des astrophysikalischen Observatoriums geschaffen und ist eine imposante 11 Meter hohe schmiedeeiserne Struktur, die für die Betrachtung des Himmels und der Landschaft konzipiert wurde. Aktualität der Arbeit: Die Umgebung der Skulptur ist im Volksmund als Aussichtspunkt der Unendlichkeit bekannt. Das Cabildo de La Palma hat Arbeiten zur Konditionierung und Verbesserung der Zugänglichkeit und Sicherheit dieser Umgebung eingeleitet.

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