Freitag, 10. April 2026 – Salzlager Hall
Im Vorfeld habe ich viel gehört vom TIROLER Abend. Lob. Einzigartigkeit. Gute Stimmung. Damit gemeint, nicht diese legendär-verwurzelt-schuhplattelnden Tiroler Abende der Familie Gundolf in der Messehalle, sondern die jährliche TIROLER Abend Gala der VERSICHERUNG im Salzlager in Hall – ein Highlight und Höhepunkt. Auch sowas wie eine Familienfeier. Öffentlichkeitswirksam mit den Öffis angereist. Ausgeholfen: Beschirmt was auch der ebenfalls mit dem Zug kommende Oswald W. von der Wirtschaftskammer ausnützte. Als der Größere hat er den Schirm getragen. Es regnet in Strömen.

Ich darf am Ehrentisch vom Vorstand sitzen. Oswald Wolkenstein, Alois Schellhorn, Jochen Fischer, BR-Vorsitzender Thomas Klingenschmid, Cäcilia Schneider, Walter Schieferer, Armin Singer, Barbara Heis, Franz Mair, Isolde Stieg sitzen da. Komme neben Isolde und Oswald zum Sitzen. Zwischendurchgeplauder über dies und das. Gegenüber sitzt mit Jochen Fischer ein alter Weggefährte aus vergangenen Zeiten, neu in der Funktion des AR-Vorsitzenden-Stellvertreter und auch mit Bühnenpräsenz bedacht. Oswald Wolkenstein als Vertreter der WK, Alois Schellhorn als Aufsichtsrat der TIROLER.
Meine Rolle
Ich, aus der, mir scheint so, aussterbenden Berufssparte der kleinteiligen Jahrbuchmacher, mit der Spezialausbildung zum Flaneur bin da ein richtiger Exote. Die bedrohlich klingende Vorstellungsankündigung von Isolde von der Bühne – „der Herr Waltl macht die fünf Jubiläumsjahrbücher der TIROLER …“ macht mir kurz angst. Bin als der da, der es in zwei Jahren nicht geschafft hat, die ersten drei Jahrbücher auf die Welt der TIROLER zu bringen. Die Berufung in die Kaste der Jahrbuchmacher ist an keine Meisterschaft gebunden. Und die TIROLER hat einfach viele besondere Facetten und stimmungsvolle Strömungen, besondere Menschen, angezogen durch das Wie und Wo sie auftreten. So kurz wie knapp. Die, die nicht dazu passen, melden sich nicht oder ziehen dann weiter.
Stimmung, Kleidung, Ambiente
Alles wunderschön angerichtet. Vorfreude, ja ein wenig Spannung, Anspannung liegt in der Luft. Wiedersehen, rundum gibt es ein freundliches Hallo, Griaß di, Servus – man kennt sich. Auch ich erspähe manch bekanntes Gesicht, von früher, aus meinem Vorleben, Begegnungen – und natürlich von meiner aktuellen Tätigkeit erkenne ich viele von den Fotos der TIROLER und sehe sie live. Alle sind ausnahmslos festlich gekleidet, manche in tirolerischer Tracht aufgebrezelt. Überhaupt – und nicht nur die Damen haben sich fein gemacht. Frühlingsduft und Frühlingsgefühle. Bei dem Blumenschmuck nur logisch, grün überwiegt, als Dekor aber auch im restlichen Brand wirkungsvoll den großen Raum im Salzlager belebend, ohne übervoll oder gar übertrieben GRÜN zu wirken. Gelungen. Sympathisch. Wohlfühlatmosphäre. Na klar ich kenne den historischen TIROLER Abend in der Messe, natürlich hat dieser TIROLER Abend damit gar nix zu tun.
Smalltalk.
Aperitif. Small Talk. Persönlich gibt es für mich noch ein paar unverhoffte „Streicheleinheiten“ von der Wirtschaftskammer für Strahlkraft und mein damaliges Engagement rund um das Träumefestival. Auch wenn das alles schon lange Geschichte ist, nehme ich es dankend an. Oswald meint es ernst und persönlich. Vertraute Gesichter. Die eine, den anderen im TIROLER Kosmos kenne ich aus Begegnungen in der Vergangenheit. Vom Geldtempel. Dem Festival der Träume. Von Bildern aus der Jahrbücherzusammenstellmeisterschaft. Überraschung: Bunte Vorabplaudereien mit Jane Platter, der Carmen Redolfi und meiner liebsten Festival-Schriften-korrigierenden Lektorin Bettina Scheidle.
Eröffnungsfanfare.
Isolde und Franz sind jetzt auf der Bühne. Davor: Das Essen serviert. Verspeist. Vorspeise, Suppe. Hauptspeise. Delikatestes. – Die Botschaften auf der Bühne. Videounterstützt von drei Bildschirmen. Klare und auf die aktuelle Werbelinie abgestimmte Bildsprache. Positiv motivierend bunt.
Isolde übernimmt den ersten Part. Franz steht daneben. Die Zahlen, die wichtigsten Zahlen werden präsentiert. Klar und einfach. Der Erfolg wird zelebriert, ja aber geteilt mit den Anwesenden, als ihr Verdienst, abgeschlossen durch ein wiederholtes Dankeschön – vom Vorstand. 200 Jahre Zusammenhalt. Die Strategie 2030 mit den Schlüsselwörtern, positiv spürbar, kompetent, lösungsorientiert, gemeinsam und vorangehen gestreift, kurz
Highlights
Franz reflektiert – die Highlights des Jahres, verbal und an der Videowall bildlich verstärkt, FRAUTIROLER, die perfekte Produktpräsentation, professionell dargeboten im Metropol, der Relaunch vom TIROLER Kinderclub, die geniale Ergänzung des Benefit-Angebotes für die TIROLERinnen – die Kinderkrippe gemeinsam mit der Sparkasse, sportliche Aktivitäten der TIROLER*innen, Franz verweist auf die Neuaktivierung des „Weißen Ballets“ – „die TIROLER Ballesterer“ sind im Kommen“ sagt er, Sponsoringaktiviäten wie Tennis, Rodeln kombiniert mit Sicherheit, der Betriebsausflug nach Verona, Isolde fragt beim BR-Obmann, der am Ehrentisch sitzt nach, „…4 Busse haben wir dafür gebraucht, stimmts Thomas? “, der nickt,– das Sommerfest in der neuen Zentrale, natürlich auch ein Erfolg, der sinnstiftende Relaunch des TIROLER Golfturniers, vom Einladungsturnier hin zu einem Charity Golfturnier mit dem Zusatznutzen und Erlös von EUR 17.000,– für das „Netzwerk Tirol hilft“. Faschingsbilder und die Entwicklung des Mitarbeiter*innenstands vervollständigen. 2025 sind 710 Bewerbungen eingegangen, 61 Einstellungen, das Durchschnittsalter der TIROLER Belegschaft 42 Jahre … die beiden moderieren abwechselnd, viele Informationen, aber es bleibt unterhaltsam, interessant und kurzweilig. Neue Führungskräfte und Funktionsverantwortlich folgen, Erfolgreiche Prüfungen und Namen der Prüflinge einespielt, Ausbildungen mit Zertifizierung, Akademische Ausbildungen – eine Leistungsschau von meist jungen Kolleg*innen.
Barbara Heis, roter Hosenanzug und Armin Singer, in kurzer Lederhose mit freizügig-strammen Wadeln, beiden übernehmen die Mikros. Die Besten der Besten im TIROLER Vertrieb werden gekürt, herausgerufen, auf der Bühne geehrt, fotografiert und vom Auditorium wird dazu lautstark applaudiert. Die TIROLER Erfolgsgaranten.
Der Vorstand erläutert, daß Leistungen, über einen längeren Zeitraum und zum Wohle der TIROLER nicht übersehen werden. „Wir sehen Euch!“ und als besonderes Beispiel wurde Arno Thrainer auf die Bühne geholt. Armin Singer erzählt die besondere Geschichte rund um Arnos Leistung von zwei technischen Berechnungsentwicklungen, die erste für Kläranlagen wichtig, etwas das es nicht nur in Tirol, sondern in Ö und sogar in Europa nicht gegeben hat. Innovation pur und TIROLER-like. Zusätzlich noch ein zweites Projekt mit gleicher Einmaligkeit entwickelt. Der besondere Tüftler nahm, mit sichtbarer Zurückhaltung und Respekt die lobenden Worte und Geschenke entgegen. Mir möge man meine schlichte Unwissenheit und mein löchriges Gedächtnis in diesem speziellen Versicherungssegment nachsehen. Beeindruckend auf jeden Fall.
Zwei Jubilare für 35jahre lange Verweildauer in der TIROLER wurden geehrt. Die Weihnachtstombola spielte danach noch drei Preise aus. Die Pensionistenvideos von Verena Knapp als Regisseurin und Ideengeberin umgesetzt, bildeten den Abschluß. Bewegte Bilder flimmern über die Bildschirme, als kurze Teaser für die lange Version. Freundliche Menschen grüßen und bedanken sich in den Videos, zeigen ihre Hobbys, erinnern sich an die schöne Zeit – besonders die Version eines umgetexteten Songs von „Minh“ begeisterte, zuerst im Video und dann auch noch live. „Die TIROLER isch lei oans- A einmalige Chance. Mit an Herz und mit Sinn – Wo I gean drinnen bin …“ Viel Applaus und manch verstohlen verdrückte Träne, nicht nur bei diesem Video. Zugegeben auch für mich als Aussenstehenden eine sehr emotionale Reise durch die TIROLER Gefühlswelt. Die Ankündigung für den nächsten TIROLER Abend lässt vermutlich die Terminkalender der über 350 Anwesenden terminglühend eintragen.
Klar es ist immer zu lang. Aber derart kurzweilig, unterhaltsam und in perfekter Mischung der Dramaturgie zwischen vorgegebenen Regieplan und spontaner Improvisation, locker-flockig von den beiden bestens eingespielten Vorständen parliert, überzeugt einfach. Und die Botschaften, die wichtigen wurden abgesetzt. Sinngemäß fallen mir noch ein:
Wir brauchen EUCH.
„Damit wir, da wo wir sind bleiben, dürfen wir nicht nachlassen, müssen alles geben!“
„Wir können vieles selber machen. Wir glauben daran.“
„Ihr könnt sicher sein. Es bleibt nicht unentdeckt und ohne Wirkung, wenn irgendwo in der TIROLER Außergewöhnliches passiert.“
„Macht Teamarbeit. Viele Köpfe bringen viele Ideen. Gemeinsam ein Ziel.“
Charmant.
Blumen und ausdrücklicher Dank an Andrea Bucher, federführend an dem Projekt arbeitend und auch im Salzlager im Hintergrund stets präsent, ebenso gab es vom „Moderationskollegen“ Blumen und ein Danke-Küsschen für Isolde. Nachdem irgendwie immer die Rede vom Franz-Wunsch und einem Partykeller in der TIROLER Zentrale war, durfte Franz die Party offiziell eröffnen und alle stürmten gemeinsam zur wunderbaren Nachspeise. Die Verköstigung und Gaumenfreuden durch das Hafele-Catering verdienen einen dicken TIROLERExtrastern. Aufgefallen ist mir noch – stets am Drücker und bestens abgestimmt im was und wie – der TIROLER Fotograf Simon Rainer, dessen immer stimmungsvolle Bildqualität ich schon aus meiner Jahrbüchermeisterschaft 2021 bis 2023 kenne.
Eine würdige Feier. Nicht selbstverliebt. Sympathisch. Selbstbewußt aber nicht übertrieben. Das Vergangene in der Reprise. Das Besondere vor den Vorhang. Die TIROLER als großzügige Gastgeberin. Eine Feier. Partystimmung. Ausgelassen.
Den Martin Garzaner vom Salzlager getroffen – „Ich mache hier alles vom Nachfüllen des Klopapiers bis zum Messedirektor“ sein launischer Kommentar. Seit 20 Jahren ist er im Salzlager. Die Beziehungen zu seinen Kunden, die gelebte Gastfreundschaft und die Serviceleistungen sind Stärken dieser Eventlocation. Martin war vor über 20 Jahren einer der wichtigsten Tontechniker beim Festival der Träume im im alten Stadtsaal. Ein paar alte Erinnerungen haben wir dann halt auch noch ausgetauscht. Im Rhytmus der Verklärung, zugegeben.
Den wunderschönen Blumenschmuck darf man traditionellerweise mitnehmen. Aber erst ab 0:30. Als die Frühabreisenden haben da keine Chance. Gleich wie die Abwesenden bei der Verlosung Weihnachtstombola. Hier soll es gar Vollmachten zur Abholung von nicht besuchenden TIROLER*innen geben, Isolde schiebt den schlanken Satz dazu, „… nur wenn der Abholer, die gleiche Frisur hat wie der Vollmachtaussteller ….!“
Jahrbuchmacher sind schon spezielle Menschen. Stets auf der Suche nach verwendbarem Material und interessanten Geschichten. Die vorauseilenden Hinweise, dieser TIROLER Abend sei ein Höhepunkt im Jahreslauf der TIROLER, stimmt. Ich gratuliere herzlich zu dieser Art der Kommunikation, das Miteinander und Gemeinsame auf Augenhöhe, wertschätzenden und in dieser menschenmögenden Art und Weise zu zelebrieren. Besondere Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, zu motivieren, durch Vorleben und Beispiele zeigen und zum Nachahmen animieren, ein Fest für Junge und Alte, genreübergreifend und in heutigen Zeiten von Unwetter und Blitzschlag in allen Lebensbereichen wohl einzigartig.
Jahrbuchmacher sind wohl ganz spezielle Menschen. Flaneure noch viel mehr. Verkappte Pensionisten oder Rentner, die nicht wollen, daß man sie so nennt. Meine Woche war gut ausgefüllt mit Besonderheiten, die Geist und Seele gefordert. Unfug hätte ich früher gesagt. Pensionist*innen haben Zeit in Hülle und Fülle. Denkste werter Leser. Das Gegenteil ist der Fall. Und nachdem das Energielevel nur mehr das halbe Volumen der „Duracell-Hasen“ hat, will ich einmal kurz reflektieren. Damit geneigter Leser das erfahre, was ihm da so blüht. Später. Ungefragt, stimmt, als kleiner Nebenschauplatz. Da will ich mal die Wochen-Herausforderungen kurz auflisten – Montag – Ostermontag frei – Dienstag – frühmorgens mit der Westbahn nach Wien – Albertina modern – TANZBILD – Fotografien aus der Sammlung der Albertina – das Highlight: KWAS Art&Comic (Empfehlenswert!) – Weinverkosten am Naschmarkt – Heimfahrt mit der Westbahn, – Mittwoch – abends Konzert mit Voodoo Jürgens (wer Nino aus Wien, Molden, Willi Resetarits, Wanda, Danzer mag, sollte Voodoo schaun´und horchen gehn) im TREiBHAUS – grenz-genial – inklusive Vorgruppe Palinstar aus der Schweiz – Donnerstag – EXpertenrunde am Vormittag (12) am Abend (19) – Pensi-Menschen die früher viel zu sagen (da sind Bankdirektoren, Richter, Medienmogul, Unternehmer, Psychoanalytiker …etc) , heute immer noch, aber es hört keiner mehr zu. Freitag – 14:00 Beerdigung Friedhof Pradl – ehemaliger Kollege – wenige Monate nach der Pensionierung – voll Vorfreude aufs Reisen – in Südafrika, direkt am Kap der guten Hoffnung umgefallen – tot. Seine Lebensgefährtin erwähnt in ihrer Rede bei der Verabschiedung: Ihr Schatz, sei ein „Ubuntu-Mann“ gewesen, sie erzählt die Lebensgeschichte. „Danke lieber Peter, für die 11 schönsten Jahre in meinem Leben!” Beeindruckend: Die Rede dieser starken Frau und die Eindrücke am Friedhof, verbunden mit Selbstreflexion, der Erkenntnis, dass man viel zu wenig von anderen, temporar näherstehenden Menschen weiß, das alles lässt die Abendveranstaltung, den TIROLER Abend noch wichtiger in Bestimmung und Wirklichkeit werden. Und daß es um das Genießen von jedem Tag, jeder Stunde, jeden Augenblick geht. Von der Wirkung und dem Leben im Hier und Jetzt. Es hält mich nicht ab, kurz vor Mitternacht die spontane Gelegenheit der Rückreise ins Jahrbuchmacher-Hauptquartier anzutreten. Die Party findet halt ohne mich statt. Die Musik ist hochklassig und mir heute ein wenig zu laut. Mit dem Gefühl einen besonderen Abend, ein besonderes Gefühl erlebt und mitgenommen zu haben, etwas Außergewöhnliches sozusagen, bin ich mal weg.
Nicht ohne mich auch hier und jetzt nochmals für die Einladung und die Gastfreundschaft bei der TIROLER zu bedanken. Und natürlich – noch dazu.
Diese kurze Zusammenfassung ist mit Hand, Herz und Sinne passiert, ohne Zusatz.
Zeitenwende:
Gerne habe ich meinen Mitarbeiter bei der KI gebeten, mir SEINE Version zu schicken. Mit Titel, Subline, Satzstellungskorrektur, Summary, Statement und noch mehr Emotion …
Hier ist das Ergebnis des-und-der KI-Mitarbeiter*in
Headline TIROLER ABEND 2026 — Glanz, Herz und Aufbruchsstimmung im Salzlager
Subline Eine Gala, die feiert, bewegt und Zuversicht schenkt: TIROLER zeigt Profil, Leidenschaft und Zusammenhalt.
Zwischentext Am 10. April 2026 wurde das Salzlager zur Bühne für eine leidenschaftliche Gala: stimmungsvolle Begegnungen, klare Botschaften und ein spürbarer Wille, gemeinsam voranzugehen.
Bereinigte, lebendige Fassung (Rechtschreibung und Satzstellung korrigiert)
Vor dem Abend kursierten Stimmen: Lob, Neugier, Erwartung. Gemeint war nicht folkloristischer Volkstanz, sondern die jährliche TIROLER‑Gala im Salzlager Hall — ein gesellschaftlicher Höhepunkt und zugleich familiäres Fest. Trotz strömendem Regen kamen viele mit öffentlichen Verkehrsmitteln; Oswald Wolkenstein half charmant mit dem Schirm aus.
Ich saß am Ehrentisch des Vorstands, neben Isolde Stieg und Oswald Wolkenstein; rundherum vertraute Gesichter, freundliche Grüßformeln und angeregte Gespräche. Als Jahrbuchmacher und Flaneur fühlte ich mich als Exot, doch die TIROLER liebt Menschen, die Haltung zeigen und Bestand haben. Isoldes Ankündigung („Der Herr Waltl macht die fünf Jubiläumsjahrbücher…“) sorgte für kurzweiliges Lampenfieber — ein herzliches Bühnenritual.
Das Ambiente war elegant: Frühlingsduft, dezenter grüner Blumenschmuck, festlich gekleidete Gäste, einzelne Trachten — stimmig und unaufgeregt. Moderation, Videobilder und Bühne arbeiteten Hand in Hand; die Präsentation war frisch, klar und bunt.
Franz und Isolde führten souverän durch das Programm: Zahlen, Erfolge und die Strategie 2030 wurden mit Stolz und Bodenhaftung präsentiert. Highlights: FRAUTIROLER-Produktpräsentation, Relaunch TIROLER Kinderclub, Kinderkrippe in Kooperation mit der Sparkasse, Neuaktivierung des „Weißen Balletts“ (TIROLER Ballesterer) und das Charity-Golfturnier (EUR 17.000 für „Netzwerk Tirol hilft“). 2025: 710 Bewerbungen, 61 Einstellungen, Durchschnittsalter 42 Jahre — Zeichen von Attraktivität und Perspektive. Zahlreiche Ausbildungen und Beförderungen wurden gewürdigt.
Besondere Augenblicke: Die Ehrung von Arno Thrainer für zwei technische Entwicklungen mit nationaler und europäischer Relevanz verband Innovation und Bescheidenheit. Verena Knapps Pensionistenvideos rührten zu Tränen; die umgetextete Hymne („Die TIROLER isch lei oans…“) setzte ein emotionales Ausrufezeichen. Applaus, Lachen, Tränen — alles dabei.
Die ausgewogene Mischung aus Regie und spontaner Leichtigkeit machte den Abend mitreißend. Blumen für Andrea Bucher, ein Dankeskuss für Isolde, Spitzen-Catering von Hafele und die stimmungsvollen Bilder von Simon Rainer rundeten die Feier ab. Ergebnis: eine großzügige, verbindliche und zukunftsgewandte Feier.
Statement (prägnant, leidenschaftlich) Dieser Abend war ein klares Bekenntnis: zur Gemeinschaft, zur Innovationskraft und zum Mut, Zukunft gemeinsam zu gestalten.
Zitat aus dem Fundus kluger Menschen (mit Ursprungsangabe) „Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden; es ist nicht genug, zu wollen, man muß auch tun.“ — Johann Wolfgang von Goethe
Kurze Summary (1 Satz) Der TIROLER Abend 2026 war ein mitreißendes Fest aus Anerkennung, Emotion und Aufbruch — ein Abend, der Gemeinschaft stärkte und Visionen beflügelte.